Kirchengemeinden Happurg und Kainsbach

Evangelisch-Lutherische Kirche

Bitte zum Gottesdienst mitbringen:
Mundschutz und eigenes Gesangbuch.
Wer Schnupfen, Husten, Fieber oder ähnliche
Symptome hat, an Covid-19 erkrankt
ist oder Kontakt hatte mit einer solchen Person,
kann nicht kommen und nutzt bitte das Online-Angebot.

TermineSommer20

Folgende Grundregeln sind zu beachten:

 

Mundschutzpflicht: eigene Mund-Nasen-Bedeckung mitbringen
Mundschutzpflicht: eigene Mund-Nasen-Bedeckung mitbringen
Mindestabstand in alle Richtungen: 2 Meter
Mindestabstand in alle Richtungen: 2 Meter
Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie bitte zuhause und werden Sie gesund.
Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie bitte zuhause und werden Sie gesund.
Begrenzte Platzanzahl für Gottesdienstbesucher und vorgegebene Plätze
Begrenzte Platzanzahl für Gottesdienstbesucher und vorgegebene Plätze
Eigenes Gesangbuch mitbringen
Eigenes Gesangbuch mitbringen
Happurg: leise singen ohne große Atementwicklung  Kainsbach: kein Gemeindegesang
Happurg: leise singen ohne große Atementwicklung
Kainsbach: kein Gemeindegesang

 

Bei Sonntagsgottesdiensten und Andachten begrüßt sie ein Hygieneteam.
Folgende Sitzpläne sind für Sonntagsgottesdienste und Andachten vorgesehen:

 Dorfgemeinschaftshaus Kainsbach

Platz Kainsbach

 

 St. Georgskirche Happurg

 Platz Happurg

Immer wieder wurde ich darauf angesprochen, wie lange denn noch der Weg zwischen Torhaus und Kirchplatz gesperrt bleibt und wann denn die Baumaßnahmen an unsrer Kirche beginnen. Freilich wird es noch etwas dauern, bis der Weg wieder freigegeben ist. Aber nach intensiver Vorarbeit des Kirchenvorstands und des Bauausschusses mit der Landeskirche, den beteiligten Behörden und dem zuständigen Ingenieurbüro werden erste Maßnahmen für Sie sichtbar. Mitte der Pfingstferien wurden von Ehrenamtlichen Büsche und Sträucher rund um den Turm beschnitten, um Platz zu schaffen für den Gerüstbauer, der mit seiner Arbeit am Turm beginnt. Auch ein abgestürzter Ziegel aus der Turmdachrinne, der gefährlich hervorragte, wurde noch entfernt. Nun werden nach einem festgelegten Zeitplan nach und nach die entsprechenden Arbeiten angepackt. Über den Verlauf der Renovierung an Turm, Chor und Langhaus halten wir Sie auf dem Laufenden. Vor allem werden wir Sie über die genaueren Details der Renovierung noch ausführlicher informieren.

KirchePlatzGerüst

Vor wenigen Tagen wurde Pfarrer Gerstner aus Alfeld verabschiedet. Er war 34 Jahre dort Pfarrer gewesen. Unvergessen sind die Momente, so ließ ich mir sagen, wo er in Happurg beim St. Georgsritt verkleidet den St. Georg spielte. In den zahlreichen Jahren seiner Amtszeit gab es viele weitere Möglichkeiten und Momente, die ihn in Hoch und Tiefs mit dem Leben unsrer Kirchengemeinden verbinden. Leider fi l sein Abschiedsgottesdienst Mitte Mai wegen Corona klein aus. Aber unsere Kirchenvorstände und der Diakonieverein Albachtal nutzten verschiedene Gelegenheiten, sich bei ihm zu bedanken. Der Diakonieverein und die Pflegedienstleitung unsrer Diakoniestation nutzten Ihre Gelegenheit dazu bei der letzten Ausschusssitzung und dankten sowohl ihm als auch seiner Frau Hannelore für ihr reges und tatkräftiges Engagement für die Diakonie in unserem Albachtal. Während sie sich in der Kaffeerunde oder bei der Schulbegleitung eines behinderten Schülers einbrachte, engagierte er sich im Vorstand und hatte zuletzt auch den zweiten Vorsitz inne. Im Grunde begleitete Helmut Gerstner als Pfarrer von Alfeld ziemlich von Anfang an die Geschicke des Diakonievereins und trug dazu bei, dass dieser bis heute seine Selbständigkeit bewahrt hat. Zum Nachfolger für seine Funktion als zweiter Vorsitzender des Vereins wurde Helmut Brückner aus Happurg gewählt, der seit der letzten Wahlperiode bereits schon zum Ausschuss gehört und mit den Angelegenheiten des Diakonievereins gut vertraut ist.

WechselDiakonieverein

Hirtentäschl
Foto: Kaeppel

Liebe Gemeinde,
die Sommerzeit lädt uns ein zum Wandern und Spazierengehen. Da ergeben sich gute Gelegenheiten, die Schönheit unsrer Natur zu entdecken. Und dass sich das lohnt, habe ich selbst erfahren. Kürzlich erst machte ich die Entdeckung einer Pflanze, die zwar gar nicht so selten vorkommt, die ich aber noch nie wirklich bewusst wahrgenommen hatte. Worüber ich staunte, können Sie auf dem beigefügten Foto sehen, das ein Hirtentäschl zeigt, lateinisch auch capsella bursa pastoris genannt. Es ist ein Kraut mit Samenkapseln, die einem umgedrehten Herzen ähneln. Ihre Form erinnert auch an die Taschen der Hirten, die diese früher bei sich trugen und die dem Kraut seinen Namen gaben. In diesen Kapseln steckt ein wahres Kraftpaket voller Vitamine und Mineralstoffe. Man schreibt ihnen auch blutstillende sowie heilende Wirkung zu und man wusste ihren Geschmack vor allem in der mittelalterlichen Küche zu schätzen. Aber diese Vorzüge scheinen eher in Vergessenheit geraten zu sein. Denn man kennt das Hirtentäschl heute eher als Unkraut. Das liegt bestimmt auch daran, dass es an seinen Standort keine besonderen Ansprüche stellt und nicht nur auf Wiesen, sondern auch auf Schutthalden zu finden ist. Draußen in der Natur kann man also jede Menge altbekannter Schönheiten neu entdecken und bestaunen. Und wer erst einmal Spaß daran gefunden hat, der wird immer mehr entdecken und staunen. Dass solche Naturbeobachtungen mehr als nur ein netter Zeitvertreib sind, schildert ein früherer Schüler von Loki Schmidt, die eher als Gattin eines unsrer ehemaligen Bundeskanzler bekannt ist als Grundschullehrerin. Er schreibt: „Loki Schmidt war meine erste Lehrerin in der Grundschule. Sie ließ uns Kräuter suchen, eintopfen und großziehen. Der Wegerich, den ich fand, hatte etwas von einem Wegweiser. Schon wenige Monate ihres Unterrichts genügten, um die Freude an genauer Naturbeobachtung, die Liebe zur Natur und die Achtung vor allen Formen des Lebens in den Herzen von uns Schülern zu verankern. Gelingt einer Lehrkraft das, so hat sie die vordringlichste Bildungsaufgabe erfüllt. Alle weiteren Lehrinhalte erlangen durch diesen Fundamentalinhalt ihre ethische Grundausrichtung.“ Wer die Natur beobachtet, der lernt fürs Leben, der lernt vor allem eine Grundhaltung, die heilsam ist für unser Miteinander unter den Geschöpfen. Auch unsere Gottesdienste leisten ihren Beitrag dazu, die immer wieder neu auffordern, Gott und seine Schöpfung zu lieben. Meine Hoffnung ist, dass solche Grundhaltung Menschen langfristig verändert, damit wir dem schleichenden Klimawandel und dem voranschreitenden Artensterben unter den Insekten, Vögeln, Tieren und Pflanzen, an deren Ursache auch wir Menschen unseren Anteil haben, etwas entgegenstellen können. Ein Anfang dazu ist unser eigenes Staunen über die Schönheit, die uns Gott Tag für Tag vor unsrer Haustür schenkt. Haben Sie viel Freude beim Beobachten und Entdecken! Eine gute Sommerzeit und bleiben Sie wohlbehalten!
Ihr Pfarrer Gottfried Kaeppel

  • ab 24. Mai,
    alle zwei Wochen
    Gottesdienst im

    Dorfgemeinschaftshaus Kainsbach,
    Beginn 8.30 Uhr

  • ab 31. Mai, Pfingstsonntag,
    alle zwei Wochen Gottesdienst in
    St. Georgskirche Happurg,
    Beginn 9.30 Uhr

Zum Feiern der Gottesdienste in der Kirche und im Dorfgemeinschaftshaus haben die Kirchenvorstände jeweils ein Hygienekonzept erstellt.

Folgende Grundregeln sind zu beachten:

 

Mundschutzpflicht: eigene Mund-Nasen-Bedeckung mitbringen
Mundschutzpflicht: eigene Mund-Nasen-Bedeckung mitbringen
Mindestabstand in alle Richtungen: 2 Meter
Mindestabstand in alle Richtungen: 2 Meter
Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie bitte zuhause und werden Sie gesund.
Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie bitte zuhause und werden Sie gesund.
Begrenzte Platzanzahl für Gottesdienstbesucher und vorgegebene Plätze
Begrenzte Platzanzahl für Gottesdienstbesucher und vorgegebene Plätze
Eigenes Gesangbuch mitbringen
Eigenes Gesangbuch mitbringen
Happurg: leise singen ohne große Atementwicklung  Kainsbach: kein Gemeindegesang
Happurg: leise singen ohne große Atementwicklung
Kainsbach: kein Gemeindegesang

 

Bei Sonntagsgottesdiensten und Andachten begrüßt sie ein Hygieneteam.
Folgende Sitzpläne sind für Sonntagsgottesdienste und Andachten vorgesehen:

 Dorfgemeinschaftshaus Kainsbach

Platz Kainsbach

 

 St. Georgskirche Happurg

 Platz Happurg

 

 

Unser Online-Angebot „Abendgebet“ auf unsrer Homepage bleibt weiterhin verfügbar,
jeden Sonntagabend um 20.00 Uhr

 

Die Corona Krise stellt den Windsbacher Knabenchor vor besondere Herausforderungen: Jetzt im Frühjahr ist die Zeit, in der der Chornachwuchs für das kommende Schuljahr gewonnen wird. Diese Phase ist für den Knabenchor sehr wichtig, denn mit dem Abitur verlassen die ältesten Sänger am Ende dieses Schuljahres wieder den Chor.

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